grünes blatt:Spenden

Aus grünes blatt
Version vom 18. September 2007, 16:35 Uhr von Falk (Diskussion | Beiträge) (intern. Bankverbindung)
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Das Jugendamt der Stadt Magdeburg - bisher Hauptfinancier der Druckkosten - hat angekündigt, dass es ab 2007 den Druck des grünen blatts nicht mehr fördern wird. Zuvor hatte es bereits die Förderung der Druckkosten im Jahr 2006 auf zwei Ausgaben halbiert. Nach jahrelangen Befürchtungen ist nun also die Situation eingetreten, dass die Zeitung ein neues Finanzierungskonzept braucht.

Das bedeutet, dass wir zunächst auf Spenden angewiesen sind. Diese werden freudig auf folgendem Konto erwartet:

  • Kontoinhaber: Greenkids e.V.
  • Kontonummer: 30 120 859
  • Bankleitzahl: 810 532 72
  • Stadtsparkasse Magdeburg
  • internationaler Bankverkehr:
    • IBAN: DE70 8105 3272 0030 1208 59
    • BIC-/SWIFT-Code: NOLADE21MDG

Spenden an die Greenkids als Herausgeber des grünen blatts sind steuerlich absetzbar. Auf Wunsch stellt der gemeinnützige Verein entsprechende Spendenbescheinigungen aus.

Allein über Spenden wird das grüne blatt aber nicht finanzierbar sein (dazu gibt es zuwenig derartige Geldeingänge). Wir wollen es daher auf verschiedenen Wegen gleichzeitig versuchen. Neben der Spendenwerbung wollen wir viele AbonnentInnen gewinnen, die mit ihrem Abo zumindest die Kosten ihrer Ausgabe abdecken, AnzeigenpartnerInnen finden und finanzielle Zuschüsse für Teile des grünen blatts bei neuen Förderinstitutionen organisieren.

Es gibt daher auch eine Seite mit Mediadaten zum grünen blatt für die Anzeigenschaltung. In den letzten Jahren konnten wir nur greenpeace energy für eine einmalige Anzeige zum Tschernobyl-Tag bewegen. Diese hat Einnahmen in Höhe von 80 EUR gebracht. Also auch die Anzeigenwerbung ist nicht geeignet, das grüne blatt allein zu tragen.

An zahlenden AbonnentInnen gibt es derzeit 25 Personen bzw. Einrichtungen. Die Zahl der Gratisabos ist wesentlich höher. Diese gehen an befreundete Organisationen, Personen, die mit der Zusendung des grünen blatts gefördert werden sollen und an AustauschabonnentInnen, welche im Gegenzug eine andere Zeitung gratis an die Redaktion schicken. Außerdem erhalten 17 AbonnentInnen über die NAJU Sachsen-Anhalt Gratis-Abos, deren reine Versandkosten von der NAJU übernommen werden.

Zuschüsse zum grünen blatt von anderen Institutionen als dem Jugendamt der Stadt Magdeburg konnten bisher nicht beschafft werden.